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Ein tolles Geschäft für die Pharmaindustrie

26.12.2016 | Abgelegt in: Aktuelles, Burnout

Immer öfters ist es der Fall, dass Menschen ihren Ehrgeiz mit Medikamenten unterstützen. Der Mensch wird auf Dauer Medikamtenabhängig, ist verzweifelt, suchte Hilfe und wird allein gelassen.

Das der Mensch dennoch keine Hilfe bei Psychologen und Psychiatern bekommt liegt offensichtlich daran, dass weder die chemisch- pharmazeutische Konzerne noch Ärzte daran interessiert sind, Patienten gesund zu bekommen. Vielmehr sollen die Patienten nicht gesund werden, sondern sollen ihre Abhängigkeiten behalten, damit die Konzerne und Ärzte ständig mehr verdienen zu können.

Der ehrgeizige A. Lubitz wird zusätzlich von seinem Vater mit seinen Drohzenarien massiv unter Druck gesetzt und erhält von seinen Psychologen, Psychiatern und Ärzten keine Hilfe, obwohl er mehr als 40 Ärzten aufsuchte.

Immer mehr Patienten bekommen Arzneien verschrieben, die gar nicht für die geglaubte Heilung geeignet sind. Erst wird ein neues Medikament entwickelt, dann suchen die Konzerne wozu sich möglicherweise das Medikament eigen könnten ( Sissi – Syndrom wurde erfunden ) und kommt auf den Markt, denn der Profit geht vor der Heilung!

Zudem hat jedes Medikament massive Nebenwirkungen, die weitere Krankheiten anrichten.

Beinahe jeder bekommt nach einem Unfall/Katastrophe heute eine psychologische Betreuung. Die Psychiatrie ist mittlerweile soweit fortgeschritten, dass es kaum mehr Normale gibt ( so Blech, Die Psychofalle, S. 11 ). Ein Normaler ist bloß ein Mensch, den der Therapeut noch nicht gründlich genug untersucht hat.

Nach Angaben des Berufsverbands der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (BPM) leidet ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in einem Jahr an mindestens einer psychischen Erkrankung. Das sind 16,5 Millionen Betroffene.
13.369 Psychologische Psychotherapeuten, 3110 Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und 5322 ärztliche Psychotherapeuten haben in Deutschland eine Kassenzulassung. Sie versorgen pro Quartal zirka eine Million Patienten in der gesetzlichen Krankenversicherung. Zudem gibt es noch etwa 2000 Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung.

Der Verbrauch von Antidepressiva hat sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt und 8% der Bevölkerung bekommen diese von Ärzten verschrieben. Ein Miliarden-Geschäft!

Die meisten psychologischen Erkrankungen haben keine eindeutige biologische Basis. Und aus diesem Grund beruhen die meisten Diagnosen auf einem allgemein neurobiologischen Test. Aus diesem Grund sind Fehldiagnosen vorprogammiert. Der Mangel an Logik ist der Grund dafür, dass kreative Psychiater sich nicht weiter um die Klassifikationssysteme scheren, sondern Diagnosen so stellen, wie es ihnen paßt. Die Falschbewertungen bleiben meist verborgen, weil kaum jemand ihre Diagnosen überprüft. Wird der Patient von 2 Psychologen/Psychiatern gibt es regelmäßig unterschiedliche Diagnosen.

Was also sind psychologische und psychiatrische Diagnosen wert? Der Co-Pilot, der 149 Menschen bei seinem Suizid tötete, wurde regelmäßig seit 2008 von Psychologen und Psychiatern untersucht und behandelt. Die verantwortlichen Fliegerärzte hat die Diagnosen überhaupt nicht interessiert, sondern die Tauglichkeitsuntersuchung des Co-Pilot A.Lubitz durchgewunken. Anfang 2014 litt A. Lubitz wieder unter einer schweren bipolaren Störung, jedoch keiner der 41 Ärzten, die er in den letzten 3 Monaten vor seinem Suizid, konnte nicht helfen. Eine Suizidgefahr bestehe nicht, so die einstimmige Meinung der Psychologen, Psychiatern und Fliegerärzte. Selbst die Aufsichtsbehörde ( die LBA in Braunschweig ) sah keine Veranlassung eine eigene Bewertung vorzunehmen.

Weitere Beispiele von Fehleinschätzungen von Psychologen und Psychiatern gibt es zuhauf. Ein zuviel der Psycho ist überflüssig und damit auch die Vielzahl der vermeintlich “guten” Psychologen und Psychiatern.

von K. Brodbeck


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